Ersatzgeschwächt, aber sehr routiniert die nächste Pokalrunde erreicht !!!

Am letzten Donnerstag, gastierte in der dritten Runde des Bezirkspokals, die 3. Mannschaft der SG Hegensberg-Liebersbronn in Uhingen. Das Landesligateam, dass auf zahlreiche Leistungsträger verletzungs- und urlaubsbedingt verzichten musste, wurde durch einige Handballspieler des Ü32 Teams unterstützt.

 

In der Anfangsphase begann das HT sehr konzentriert und aggressiv. Schnell ging das Team mit 10:2 (15 Min.) in Front. Die Gäste kamen in den ersten Minuten nur über 2. Siebenmeter Toren zu ihren Treffern. Im Angriff wurde die körperliche und athletische Überlegenheit stark ausgenutzt. Oft kam das Team durch dynamisches Handballspiel zu einfachen Toren. Bei Unterzahl experimentierte Trainer Almir Mekic und wechselte im Angriff den 7. Feldspieler ein. Das HT stand in der Abwehr wie schon in den letzten Begegnungen sehr akribisch und stabil. Mit einem 21:10 gingen die Mannschaften dann in die Pause.

 

Sehr konzentriert begann das Landesligateam die zweite Spielhälfte. Im Angriff wurde durch temporeichen und schnellem Handball der Spielstand weiter ausgebaut (27:13, 39 Min). Der Abwehrblock des HT brachte die Gäste zum verzweifeln, die meist nur mit Einzelaktionen des Rückraums zum Torerfolg kamen. Mitte der zweiten Halbzeit wechselte Trainer Almir Mekic nochmals kräftig durch und schonte seine Stammkräfte, so dass die in den letzten Minuten die helfenden Hände der M32 auf dem Parkett standen. Am Ende besiegte das Team die Mannschaft aus der Kreisliga B deutlich und verdient mit 35:21.

 

Die erste Männermannschaft bedankt sich bei den Spielern der M32 für ihren Einsatz und natürlich an die Zuschauer für die zahlreiche Unterstützung !

 

Es spielten:

Tor: Athanasios Dilmas, Fabian Renner.

 

Feld: Maximilian Schöppe (6), Alexander Wirth (3), Marcel Schwegler (2/2), Markus Lorenz, Roman König (2), Timo Hahnloser, Volker Schempp (2), Cornelius Lachenmayer (7/1), Lukas Mäußnest (5), Julian Heimsch (4), Christoph Molitor (4).

 

Trainer: Almir Mekic, Achim Fender